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Das Büro der Zukunft CeBIT 2000 in Hannover 24. Februar. - 01. März
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Dokumentenmanagement als Investition in die Zukunft
In kaum einem anderen Bereich der Unternehmen werden in den nächsten Jahren so viele Änderungen Einfluss auf die Arbeitsabläufe nehmen wie im Büro. Die maschinelle und digitale Revolution — von der Schreibmaschine über Schreibautomaten und PCs bis zu modernen, global vernetzten Computeranlagen — automatisiert und verändert fast alle Tätigkeitsfelder. Zeitintensive und aufwendige Aufgaben werden zunehmend dem Computer überlassen Der Arbeitsplatz wird verlagert — in Zukunft wird gearbeitet, wo und wann man will. Die Aussteller der CeBIT 2000 Hannover präsentieren vom 24. Februar bis zum 01. März 2000 ihre Lösungen für das Büro der Zukunft.
Die
Erstellung von Texten wird dank spezieller Programme wesentlich
vereinfacht. Spracheingabe- und Übersetzungsprogramme werden
nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger. Immer mehr
digitale Daten erreichen die Unternehmen. Papier wird zwar immer
gebraucht werden, doch es wird zunehmend weniger. Das papierlose
Büro ist nicht mehr nur eine Vision. Besonderes Augenmerk
verdienen aus diesem Grunde die Bereiche des Dokumenten- und
Workflowmanagements, der elektronischen Archivierung sowie der
Datensicherung und -rettung.
Die
Integration sämtlicher Kommunikationswege wie Telefon, Fax,
eMail, Datenfernübertragung (z. B. FTP — File Transfer Protocol)
und anderer Datenübertragungsmöglichkeiten in eine Lösung wird
nicht mehr lange nun ein Zukunftstraum bleiben Aussteller auf
der CeBIT 2000 arbeiten schon langer an solchen Programmen.
“Unified Messaging” — die Kommunikationsflut im eigenen
Unternehmen besser in den Griff zu bekommen — ist eine Aufgabe
für alle Unternehmen. Die Anwender sind dann nicht mehr
gezwungen, für verschiedene Kommunikationswege ebenso viele
Programme aufzurufen und bei Nichtkompatibilität noch
zusätzliche Instrumente und Methoden für die reibungslose
Kommunikation einzusetzen.
Kombinationsgeräte, die sowohl kopieren, scannen, faxen als auch schwarz-weiß und farbig drucken können, sind nach wie vor ein Renner. Die neuen Geräte werden zunehmend für größere Auflagen und höhere Ansprüche den Endkunden entwickelt. Durch die Anbindung an Datenbanken können sie über entsprechende Programme umfassende Aufgaben erledigen. Bei einem Preis von teilweise unter 1000 Mark sind Multifunktionsgeräte auch für niedrigere Investitionsvolumen erschwinglich.
Scanner, insbesondere Dokumentenscanner, gehören schon fast zur Standardausrüstung in den Büros. Eingehende Post wird sofort eingescannt und dann den entsprechenden Abteilungen digital zur Verfügung gestellt. Den Preiskampf auf dem Scannermarkt trägt dazu bei, daß auch diese Geräte für unter 1000 Mark erhältlich sind.
Die
Bildschirme werden immer flacher. Die neuen Generationen der
Flachbildschirme sparen viel Platz auf dem Schreibtisch. Mit
einer AufIösung von mindestens 1600 mal 1280 Bildpunkten bei 75
Hertz und planen Oberflächen sowie Anschaffungskosten, die sich
immer mehr den Preisen für herkömmliche Gerate anpassen, scheint
es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann diese Bildschirme
zum Standard avancieren. |